Wir haben es schon immer gewusst – die Zusammenarbeit im Team von artcontact ist tierisch gut

 

Hunde im Büro erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Das wundert das Team von artcontact nicht, aber nun haben wir auch den wissenschaftlichen Beweis. Kalle und Floh müssen mit zur Arbeit. Warum? Weil verschiedene Studien belegen, dass Vierbeiner im Büro einen durchaus positiven Effekt auf unsere psychische und körperliche Gesundheit haben. Der Effekt ist ähnlich wie beim Baby. Durch den Umgang mit den Fellnasen wird im Köper das Glückshormon Oxytocin freigesetzt. Das macht uns ruhiger und zufriedener.


 

Eine Studie der Virginia Commonwealth University aus dem Jahr 2002 hat untersucht, welchen Einfluss Hunde auf die Büromitarbeiter haben. Den Probanden wurde Blut abgenommen, um die Konzentration der Stresshormone darin im Laufe des Tages zu messen. Diese nahmen bei den Mitarbeitern, die ihren Vierbeiner mit zur Arbeit nehmen durften, ab. Auch bei den hundelosen Probanden, die aber mit im Büro saßen, sank das Stresslevel. Sie berichteten, dass sie die Anwesenheit der Hunde ihrer Kollegen als wohltuend empfanden. Zudem hatten Hunde in Büro einen positive Einfluss auf die Bindung zum Unternehmen. Die Mitarbeiter kamen motivierter zur Arbeit, denn die wuscheligen Bürokollegen berühren uns im Inneren.

Und auch den Hunden geht es gut, weil sie nicht allein zuhause sitzen. Hunde sind Rudeltiere, die unter einer Trennung von den zu ihrem Rudel gehörenden Besitzern leiden würden.

 

Und dann ist ja da auch noch die Sache mit dem “Gassi-Gehen”. Das tut Hund und Besitzer gut. Denn schon 15min Bewegung am Tag an der frischen Luft senkt das Herzinfarkt- und Krebsrisiko deutlich.

 

Fazit: So eine tierische Bürogemeinschaft ist für Team und Hunde gut. Und, wenn man in die Augen der haarigen Bürokollegen, in unserem Fall Rauhaardackel Kalle und Zypernpudel Floh sieht, versteht man auch deren Intension: Es ist pures Verantwortungsgefühl - denn irgendjemand muss ja schließlich die Arbeit machen ;-).